Das perfekte Regal
linear · schnell · begrenzt
Ein Tutorial kann dir zeigen, wie du exakt ein Ergebnis nachbaust. Das ist nützlich für den Start, aber es trainiert kaum ein Gefühl für die Möglichkeiten der ganzen Werkstatt.
Siebzehn Module zu Skills, Hooks, MCP (der Schnittstelle, über die Agenten Werkzeuge ansprechen), Sub-Agents, CI/CD und Troubleshooting — den Werkzeugklassen hinter Claude Code. Das Curriculum ist aus echten Engineering-Abläufen entstanden und geht der Frage nach, was ein guter Einstieg in Coding-Agenten wirklich erklären müsste.
Lernartefakt · offen einsehbar
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Der Workshop soll nicht einen fremden Ablauf als Ideallösung verkaufen. Er soll zeigen, welche Werkzeuge es gibt, wie sie zusammenspielen und wie daraus eigene Arbeitsweisen entstehen.
linear · schnell · begrenzt
Ein Tutorial kann dir zeigen, wie du exakt ein Ergebnis nachbaust. Das ist nützlich für den Start, aber es trainiert kaum ein Gefühl für die Möglichkeiten der ganzen Werkstatt.
organisch · kombinierbar · wachsend
Wenn du verstehst, welches Werkzeug wofür taugt, kannst du eigene Aufgaben planen: Wissen verknüpfen, Skills bauen, Plugins kombinieren und Agenten passend einsetzen.
Übertragen auf die Arbeit mit Agenten: Obsidian, Plugins, Skills, Commands, MCP und Agenten sind Werkzeugklassen. Die eigentliche Fähigkeit ist, sie für die eigene Aufgabe sinnvoll zu kombinieren.
Die komplette Lernroute läuft als Web-App mit Fortschritts-Tracking, Übungen und Quiz. Sie ist weiter unten auf dieser Seite direkt eingebettet — klickbar im Original.
Die Frage ist nicht, welches Tool objektiv das beste ist. Die Frage ist, welche Werkzeugklasse deiner aktuellen Aufgabe hilft und welche du bewusst noch weglassen kannst.
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Der Ausbau beginnt bei der Werkzeugklasse, die gerade fehlt.
Sinnvoller Ausbau startet nicht mit dem nächsten Tool, sondern mit der Arbeit, die das eigene Agentensystem als nächstes verlässlicher machen soll.
Das interaktive Lern-Cockpit ist die Bedienoberfläche des Workshops: die komplette Lernroute mit Fortschritt, Übungen und Quiz — dasselbe Cockpit, mit dem der Workshop real gefahren wird. Es verbindet Grundlagen, Werkzeugschicht und Betrieb über Querachsen: Kontext, Sicherheitsgrenzen, Toolzugriff, Delegation und Debugging.
Lesart: Foundations geben den sicheren Arbeitsrahmen, Ecosystem macht ihn wiederholbar, Advanced bringt ihn in Betrieb — Troubleshooting hält alle drei Blöcke zusammen. Eigenes Artefakt, eigener Look: das Cockpit läuft im Original-Design aus dem Workshop-Repo.
Im Vollbild öffnenNeben dem Cockpit ist beim Lernen eine zweite Übersicht entstanden: eine Landkarte, die zeigt, wie die Themen rund um Obsidian und Claude Code zusammenhängen — von den Grundlagen über die Second-Brain-Methodik bis zu den Anwendungsfällen. Sie bildet den Lernstoff ab, nicht die eigene Wissensbasis.
Das Curriculum ist zugleich eine Engineering-Arbeitsprobe. Es besteht aus echtem Quellmaterial, lauffähigen Demo-Systemen und einer Mentor-Schicht — reproduzierbare Lernpfade aus eigener Agentenpraxis.
17 Module in 65 Lerneinheiten, Session-Plan (4 Sessions), Trainer-Notes und Cheatsheet halten die Lernfolge als echte Arbeitsunterlagen fest.
Python-Access-Control-App und OSDP-C-Decoder liefern bewusst verwundbare Zielsysteme für Audit- und Review-Demos.
Workshop-Command, Skill und Mentor-Agent zeigen, wie Lernmaterial selbst in Bedienflächen für Agenten übersetzt wird.
Die drei Seiten gehören zusammen: Werkstatt als Rollenmodell, DCO als gebautes System, Curriculum als Vermittlungsschicht.
Die Werkstatt-Story erklärt, warum aus einzelnen Tools ein Rollenmodell entsteht.
DCO zeigt den gebauten Agentenfluss mit Tools, Freigaben, Dashboard und sichtbaren Grenzen.
Der Workshop macht daraus eine Lernfolge: erst Werkzeugklassen, dann Betrieb, Sicherheitsgrenzen und Transfer.
Die Zielgruppe kennt Zugriff, Zonen, Leitstellen und Auditierbarkeit. Genau diese Sprache hilft, Coding-Agenten nicht als Magie, sondern als kontrollierbare Systeme zu verstehen.
Ein Agent soll nur dort arbeiten, wo sein Auftrag und seine Berechtigungen hinreichen.
Events werden nicht nur geloggt, sondern können Regeln, Checks oder Stopps auslösen.
DCO bündelt Signale, Freigaben und Toolpfade, statt alles als losen Chat zu behandeln.
Nachvollziehbarkeit ist Teil des Systems, nicht eine späte Dokumentationspflicht.
Das Curriculum nutzt eine bestehende Infrastruktur: strukturierte Slides, Demos auf echten Repos, Übungen mit Lösungspfaden und ein Dashboard für Lernfortschritt und Hands-on-Sessions. Die 17 Module und der Playground sind heute nutzbar; wo noch Tiefe fehlt, benennt der Abschnitt zu den Lernlücken weiter unten.
Konkrete Fähigkeiten als Lernziel.
Klar strukturierter Workflow von Idee bis Commit.
Skills, Hooks und Plugins für reale Team-Probleme.
Sub-Agents sinnvoll auf Aufgaben verteilen und ihre Ergebnisse zusammenführen.
Sandboxing, Freigaben, Audit als Standard.
Das Curriculum ist nicht fertig — es wächst mit echter Engineering-Arbeit mit. Diese zwei Spalten halten den Stand offen.
Wenn ein Modul dich besonders interessiert oder du eine Frage zu Coding-Agenten hast — schreib mir. Ich sammle Lernsignale, Modulideen und Hinweise auf fehlende Beispiele.