Das perfekte Regal
linear · schnell · begrenzt
Ein Tutorial kann dir zeigen, wie du exakt ein Ergebnis nachbaust. Das ist nützlich für den Start, aber es trainiert kaum ein Gefühl für die Möglichkeiten der ganzen Werkstatt.
Eine Praxisbibliothek mit 71 Kapiteln zu Skills, , (der Schnittstelle, über die Agenten Werkzeuge ansprechen), , CI/CD und Fehlersuche, den Werkzeugklassen hinter . Eine kurze Einstufung empfiehlt dir die Kapitel, die zu deinem Stand und Ziel passen. Entstanden ist sie aus echten Engineering-Abläufen und aus der Frage, was ein guter Einstieg in Coding-Agenten wirklich erklären müsste.
Lernartefakt · offen einsehbar
Zuletzt aktualisiert: · ein Projekt von Dominic Meiser

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Der Workshop soll nicht einen fremden Ablauf als Ideallösung verkaufen. Er soll zeigen, welche Werkzeuge es gibt, wie sie zusammenspielen und wie daraus eigene Arbeitsweisen entstehen.
linear · schnell · begrenzt
Ein Tutorial kann dir zeigen, wie du exakt ein Ergebnis nachbaust. Das ist nützlich für den Start, aber es trainiert kaum ein Gefühl für die Möglichkeiten der ganzen Werkstatt.
organisch · kombinierbar · wachsend
Wenn du verstehst, welches Werkzeug wofür taugt, kannst du eigene Aufgaben planen: Wissen verknüpfen, Skills bauen, Plugins kombinieren und Agenten passend einsetzen.
Übertragen auf die Arbeit mit Agenten: Obsidian, Plugins, Skills, Commands, MCP und Agenten sind Werkzeugklassen. Die eigentliche Fähigkeit ist, sie für die eigene Aufgabe sinnvoll zu kombinieren.
Die ganze Bibliothek läuft als Web-App: Einstufung, dein Pfad, Suche und alle Kapitel mit Diagrammen, Schnellcheck und Quiz. Sie ist weiter unten auf dieser Seite direkt eingebettet, klickbar im Original.
Die Frage ist nicht, welches Tool objektiv das beste ist. Die Frage ist, welche Werkzeugklasse deiner aktuellen Aufgabe hilft und welche du bewusst noch weglassen kannst.
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Der Ausbau beginnt bei der Werkzeugklasse, die gerade fehlt.
Sinnvoller Ausbau startet nicht mit dem nächsten Tool, sondern mit der Arbeit, die das eigene Agentensystem als nächstes verlässlicher machen soll.
Das Lern-Cockpit ist die Bedienoberfläche der Bibliothek. Zunächst stufst du dich mit ein paar Fragen ein, danach bekommst du einen Pfad und liest die Kapitel samt Diagrammen direkt darin. Es ist dasselbe Cockpit, mit dem auch der Live-Workshop in vier Sessions läuft.
Lesart: Die Grundlagen geben den sicheren Arbeitsrahmen, Erweitern macht ihn wiederholbar, Fortgeschritten bringt ihn in Betrieb, und die Fehlersuche hält alles zusammen. Eigenes Artefakt, eigener Look: Das Cockpit läuft im Original-Design aus dem Workshop-Repo.
Im Vollbild öffnenNeben dem Cockpit ist beim Lernen eine zweite Übersicht entstanden: eine Landkarte, die zeigt, wie die Themen rund um Obsidian und Claude Code zusammenhängen — von den Grundlagen über die Second-Brain-Methodik bis zu den Anwendungsfällen. Sie bildet den Lernstoff ab, nicht die eigene Wissensbasis.
Das Curriculum ist zugleich eine Engineering-Arbeitsprobe. Die Kapitel sind die einzige Quelle, alles andere wird daraus erzeugt und getestet. Dazu kommen lauffähige Übungssysteme und ein Tutor in Claude Code: reproduzierbare Lernpfade aus eigener Agentenpraxis.
71 Kapitel in 19 Regalen sind die einzige Quelle für die Lehrinhalte. Pfade, Einstufung, Katalog und das Cockpit werden daraus erzeugt, damit nichts doppelt gepflegt werden muss.
Python-Access-Control-App und OSDP-C-Decoder liefern bewusst verwundbare Zielsysteme mit fünf eingebauten Schwachstellen für Audit- und Review-Übungen.
Mit /workshop start stuft ein Tutor in Claude Code dich ein und schlägt einen Pfad vor. Tutor und Mentor-Agent lesen dafür Katalog und Kapitel und halten keine eigene Inhaltskopie.
Die drei Seiten gehören zusammen: Werkstatt als Rollenmodell, DCO als gebautes System, Curriculum als Vermittlungsschicht.
Die Werkstatt-Story erklärt, warum aus einzelnen Tools ein Rollenmodell entsteht.
DCO zeigt den gebauten Agentenfluss mit Tools, Freigaben, Dashboard und sichtbaren Grenzen.
Die Praxisbibliothek macht daraus Lernpfade: erst Grundlagen und Werkzeugklassen, dann Betrieb, Sicherheitsgrenzen und Transfer.
Die Zielgruppe kennt Zugriff, Zonen, Leitstellen und Auditierbarkeit. Genau diese Sprache hilft, Coding-Agenten nicht als Magie, sondern als kontrollierbare Systeme zu verstehen.
Ein Agent soll nur dort arbeiten, wo sein Auftrag und seine Berechtigungen hinreichen.
Events werden nicht nur geloggt, sondern können Regeln, Checks oder Stopps auslösen.
DCO bündelt Signale, Freigaben und Toolpfade, statt alles als losen Chat zu behandeln.
Nachvollziehbarkeit ist Teil des Systems, nicht eine späte Dokumentationspflicht.
Seit Ende September ist das Curriculum eine Praxisbibliothek. Zunächst stufst du dich ein, danach liest du die Kapitel, die zu deinem Stand und Ziel passen, und am Ende gibt es ein Abschlussprojekt mit Bewertung. Die 71 Kapitel, die Pfade und der Playground sind heute nutzbar; wo noch Tiefe fehlt, benennt der Abschnitt zu den Lernlücken weiter unten.
Konkrete Fähigkeiten als Lernziel.
Klar strukturierter Workflow von Idee bis Commit.
Skills, Hooks und Plugins für reale Team-Probleme.
Sub-Agents sinnvoll auf Aufgaben verteilen und ihre Ergebnisse zusammenführen.
Sandboxing, Freigaben, Audit als Standard.
Das Curriculum ist nicht fertig; es wächst mit echter Engineering-Arbeit mit. Diese zwei Spalten halten den Stand offen.
Wenn ein Kapitel dich besonders interessiert, die Einstufung dich falsch eingeordnet hat oder du eine Frage zu Coding-Agenten hast, schreib mir. Aus solchen Rückmeldungen entstehen die nächsten Kapitel und Beispiele.