Was ich derzeit entwickle und erprobe.
Lokale Systeme für die Arbeit mit KI-Agenten: gepflegte Wissensbestände, kontrollierte Werkzeugzugriffe, Protokolle und Reviews. Jede Projektseite erklärt das Problem, den Aufbau, den aktuellen Stand und die Grenzen.
Fünf Begriffe, die hier tragen.
Fünf Begriffe tauchen auf dieser Seite immer wieder auf. Hier steht zu jedem ein Satz, damit niemand raten muss.
Die Tool-Schnittstelle, über die Agenten kontrolliert handeln, statt frei im System zu wirken.
Grenzen, die ich gesetzt habe: Regeln, Prüfungen und Freigaben fangen riskante Aktionen ab, bevor sie passieren.
Diese Site ist eine offene, private Werkstatt: Arbeitsproben, Notizen und Raum für Austausch.
Acht Systeme, geordnet nach fünf Aufgaben.
Hier ist der kurze Weg in die Dossiers: pro System eine Zeile. Hinter jeder Route liegt eine vollständige Case Study mit Beleg und Grenze.
01 · Orchestrieren
DCO und dual-bridge zeigen, wie Arbeit verteilt, an Freigaben gebunden und zwischen Modellen übergeben wird.
02 · Erinnern
Die Systemkarte, das Agenten-Gedächtnis und Séance machen Kontext wieder auffindbar statt neu zu erfinden.
- Das Zusammenspiel der Werkstatt erklärenSystemkarte der WerkstattDeployedDie Systemkarte zeigt Quellen, Projekt-Dossiers, durchsuchbares Wissen (RAG) und die Sicherheitsgrenzen der Werkstatt.
- Kontext über Sitzungen erhaltenAgenten-GedächtnisLabAgentic OS merkt, das Wiki bewahrt, der Memory Atlas findet und verbindet Wissen projektübergreifend.
03 · Beobachten
Observatory und Command Center machen Tool-Calls, Lanes, Replays und Grenzen sichtbar.
04 · Belegen
Workshop, Séance und diese Site übersetzen private Arbeit in Ausschnitte, die sich öffentlich zeigen und nachprüfen lassen.
05 · Experimentieren
evolab und Werkstatt-Logs zeigen, was verworfen wurde, bevor etwas als Fortschritt zählt.
Beschreibungen gegen die Atlas-Projekt-Dossiers gespiegelt · Stand 07.07.2026
Wie die Systeme technisch zusammenarbeiten, zeigt die Systemkarte der Werkstatt