Reader
Liest Pages, Frontmatter und Wikilinks aus dem Markdown-/Obsidian-Vault.
Living-Vault ist eine semantische Engine über einem Markdown-/Obsidian-Vault — und drei Linsen darauf: ein 3D-Wissensgraph, ein Roundtable-Chat mit den eigenen Notizen als Personas, und ein kuratierter Portfolio-Sync. Eine Engine, drei Konsumenten. Privacy ist dabei keine Einstellung, sondern Architektur: öffentlich wird nur, was auf einer expliziten Allowlist steht.
living-vault — semantische Engine über dem Vault, drei Linsen, privacy-by-design.
Für die Rolle: belegt Engineering an der Schnittstelle von Wissensmanagement, semantischer Suche (Embeddings, Graph), LLM-Personas und privacy-by-design-Veröffentlichung. Eine Library mit dünnen Apps und zwei MCP-Servern — relevant für AI-Engineering-, RAG- und Knowledge-Tooling-Rollen.
Zusammenhänge zwischen Pages sehen, nicht nur einzelne Treffer suchen.
Alte Notizen ansprechen, statt sie nur wiederzufinden.
Kuratierte Ausschnitte teilen, ohne den ganzen Privat-Vault offenzulegen.
Wissensarbeit liegt in vielen Markdown-Pages, Memos, Synthesen und Wikilinks. Auffindbar ist das — aber nicht wirklich befragbar oder präsentierbar.
Living-Vault legt eine Verstehensschicht darüber: Pages, Wikilinks, Frontmatter, Git-History, Embeddings, Personas und Privacy-Metadaten landen in einer SQLite-basierten Engine.
Aus passivem Archiv wird ein aktives System, das drei konkrete Probleme adressiert: Orientierung (Zusammenhänge sehen), Reflexion (alte Notizen ansprechen) und Veröffentlichung (kuratierte Ausschnitte ohne den ganzen Privat-Vault offenzulegen).
Im Kern steht eine Python-Library über einem SQLite-Index. Darauf sitzen bewusst dünne Apps und zwei MCP-Server, die dieselbe Engine sprechen — kein Tool dupliziert die Logik.
Liest Pages, Frontmatter und Wikilinks aus dem Markdown-/Obsidian-Vault.
Baut Knoten aus Pages und Kanten aus Wikilinks für Nachbarschaften und Backlinks.
Trägt die semantische Suche — Ähnlichkeit statt reinem Stichwort-Match.
Eine Schicht für alle Konsumenten: entscheidet, was öffentlich werden darf.
Macht die Entwicklung einer Page über die Zeit nachvollziehbar.
Bewertet Aktualität — Grundlage für Stale-Pages und Freshness-Badges.
Leitet aus einer Page eine Stimme ab, die Séance als Gesprächspartner nutzt.
Eine lokale Indexschicht, auf der alle Tools und Apps aufsetzen.
Direkter Zugriff auf Index, Suche und Graph der Engine.
Pages als Personas beschwören, sprechen lassen und Einsichten festhalten.
Dieselbe Indexschicht, mehrere Konsumenten — kein Tool dupliziert die Engine-Logik.
Die gleiche Engine trägt drei Konsumenten. Synesthesia rendert den Vault als 3D-Graph, Séance lässt Pages als Gesprächspartner auftreten, Portfolio-Sync schiebt nur Allowlist-Pages nach außen. Mechanisch, persona-haft, kuratiert.
Reader, Graph, Embeddings, Privacy-Filter, Git-History, Decay & Persona-Extraktion über einem SQLite-Index.
Der Vault als interaktiver 3D-WebGL-Graph — Zusammenhänge sichtbar statt suchbar.
live öffentlichAusgewählte Pages treten als Gesprächspartner auf — Single-Page oder Roundtable.
interne Route /seanceNur Allowlist-Pages mit Freshness-Badges fließen in öffentliche Sites.
KonzeptDieselbe Indexschicht, mehrere Konsumenten — kein Tool dupliziert die Logik.
Synesthesia macht Zusammenhänge sichtbar statt suchbar: Pages werden zu Knoten, Wikilinks zu Kanten, Cluster zu räumlichen Nachbarschaften. Die Engine ist vault-agnostisch.
Labels rein synthetisch · keine echten Vault-Inhalte · Andeutung, kein WebGL-Graph
Im Public-Build durchläuft der Graph denselben Privacy-Filter wie alles andere — Kanten existieren nur zwischen erlaubten Knoten.
Die Engine ist vault-agnostisch: Ein Proof-of-Concept lief ohne eine einzige Code-Änderung gegen einen fremden Vault mit 193 Pages und 840 Kanten.
Die Andeutung links nutzt rein synthetische Labels — kein echter Vault-Inhalt.
Die stärkste Eigenschaft ist nicht, dass der Vault angezeigt wird — sondern dass fast nichts angezeigt wird. Der Privacy-Filter wirkt auf jeder Ebene gleich: bei Page-Inhalten, beim Portfolio-Sync und sogar im Graph.
Public-Builds entstehen ausschließlich aus einer expliziten Allowlist kuratierter Pages. Ohne Allowlist-Eintrag bleibt eine Page privat.
Im Public-Graph überleben Kanten nur zwischen erlaubten Knoten — eine erlaubte Page leakt nichts über eine private Nachbar-Page.
Page-Inhalte, Portfolio-Sync und Graph laufen durch denselben Privacy-Filter. Keine Konsumenten-eigene Privacy-Logik, die abweichen könnte.
Der Public-Build ist ein separater, expliziter Schritt mit Leak-Sweep — nie ein Live-Spiegel des Privat-Vaults. Was privat bleibt, verlässt die lokale Maschine nicht.
Living-Vault ist als Lab-Arbeit abgeschlossen. Der Code liegt offen, der 3D-Graph läuft öffentlich, Séance existiert als interne Route. Privat bleibt der Vault-Inhalt, nicht die Engine. Offen sind nur inkrementelle Punkte.
Beim Projektabschluss waren 273 Tests grün, die Master-Plan-Phasen 0 bis 14 fertig. Offen sind nur inkrementelle Punkte — weitere Allowlist-Pages, zusätzliche Graph-Varianten, ein optionaler vierter Konsument. Der Code liegt offen im öffentlichen Repository. Privat bleibt nur, was privat bleiben soll: der Vault-Inhalt selbst — genau das, was der Privacy-Filter durchsetzt.
Die Engine, der Graph, die Personas oder das Privacy-Modell — wenn dich ein Mechanismus interessiert, schreib mir. Den öffentlichen Graph kannst du dir jederzeit ansehen, ein Walkthrough der Engine ist auf Anfrage möglich.