Das perfekte Regal
Linear. Schnell. Begrenzt.
Ein Tutorial kann dir zeigen, wie du exakt ein Ergebnis nachbaust. Das ist nützlich für den Start, aber es trainiert kaum ein Gefühl für die Möglichkeiten der ganzen Werkstatt.
Siebzehn Module zu Skills, Hooks, MCP, Sub-Agents, CI/CD und Troubleshooting — den Werkzeugklassen hinter Claude Code. Entstanden aus echten Engineering-Workflows, im Lab-Modus sichtbar: Was müsste ein guter Einstieg in Coding-Agenten wirklich erklären?
Lab-Modus · Lernartefakt · kein buchbares Format

Der Workshop soll nicht einen fremden Ablauf als Ideallösung verkaufen. Er soll zeigen, welche Werkzeuge es gibt, wie sie zusammenspielen und wie daraus eigene Arbeitsweisen entstehen.
Linear. Schnell. Begrenzt.
Ein Tutorial kann dir zeigen, wie du exakt ein Ergebnis nachbaust. Das ist nützlich für den Start, aber es trainiert kaum ein Gefühl für die Möglichkeiten der ganzen Werkstatt.
Organisch. Kombinierbar. Wachsend.
Wenn du verstehst, welches Werkzeug wofür taugt, kannst du eigene Aufgaben planen: Wissen verknüpfen, Skills bauen, Plugins kombinieren und Agenten passend einsetzen.
Du startest mit einer Anleitung und lernst Grundgriffe: Material, Reihenfolge, saubere Kanten.
Aus demselben Werkzeug entstehen Untersetzer, kleine Tische oder eine Stammbaumtafel.
In Obsidian, Skills, Plugins und MCP wird daraus eine eigene Arbeitsweise statt ein fremder Workflow.
Übertragen auf agentische Arbeit: Obsidian, Plugins, Skills, Commands, MCP und Agenten sind Werkzeugklassen. Die eigentliche Fähigkeit ist, sie für die eigene Aufgabe sinnvoll zu kombinieren.
Die Frage ist nicht, welches Tool objektiv das beste ist. Die Frage ist, welche Werkzeugklasse deiner aktuellen Aufgabe hilft und welche du bewusst noch weglassen kannst.
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Werkzeugklasse
Welche Werkzeugklasse fehlt dir gerade?
Genau dort beginnt der sinnvolle Ausbau: nicht mit dem nächsten Tool, sondern mit der Frage, welche Arbeit dein agentisches System als nächstes verlässlicher machen soll.
Die Lernfolge ist nicht nur eine Liste. Sie verbindet Grundlagen, Werkzeugschicht und Betrieb über Querachsen: Kontext, Guardrails, Toolzugriff, Delegation und Debugging.
Wie arbeitet ein Agent kontrolliert im Repo?
Welche Werkzeugschicht macht Arbeit wiederholbar?
Wie wird daraus Betrieb statt Prompt-Experiment?
Kontextarbeit wird zur Wissensarchitektur.
Events werden zu Guardrails und Review-Gates.
Toolzugriff wird als Orchestrierung sichtbar.
Delegation braucht Budget, Logs und Stop-Kriterien.
Debugging liegt quer über allen drei Blöcken.
Lesart: Foundations geben den sicheren Arbeitsrahmen, Ecosystem macht ihn wiederholbar, Advanced bringt ihn in Betrieb. Troubleshooting ist dabei keine letzte Folie, sondern die Ebene, die alle drei Blöcke zusammenhält.
Aufgebaut wie ein Engineering-Curriculum: Fundament, Ökosystem, Tiefe.
Mentales Modell, Setup, Context & Memory, Prompting-Disziplin und Git-getriebene Workflows.
Skills, Commands, Hooks, Plugins und MCP — die Werkzeugschicht produktiv nutzen.
Agents, Multi-Agent-Patterns, Security und Automatisierung in Engineering-Pipelines.
Kein PowerPoint-Theater. Das Learning Dashboard ist eine laufende Web-App mit Concept-Map, Modul-Explorer, Flashcards, Quick-Reference und Security-Analogien — gebaut, um Wissen nachvollziehbar zu machen, nicht zu präsentieren.

Für Bewerbungen und technische Teams ist diese Seite nicht nur ein Lernangebot: Sie zeigt, wie ich komplexe agentische Workflows strukturieren, vermitteln und absichern würde.
Das Curriculum zerlegt agentisches Coding in Grundlagen, Werkzeugschicht und fortgeschrittene Betriebsfragen statt in lose Tool-Tipps.
Die Beispiele kommen aus eigenen Repos, Skills, Hooks, MCP-Experimenten und DCO-Arbeit statt aus generischen Demo-Szenarien.
Security, Sandboxing, Approvals und Auditierbarkeit sind nicht Zusatzkapitel, sondern Teil der Arbeitsweise mit Coding-Agenten.
Die Seite soll nicht nur sagen, dass ein Workshop existiert. Sie zeigt, welche Artefakte dahinterliegen und warum das Curriculum eine Engineering-Arbeitsprobe ist.
Das Curriculum verbindet Quellmaterial, Demo-Code, Recovery-Notes und eine Mentor-Schicht. Dadurch ist es kein Folienpaket, sondern ein sichtbarer Versuch, agentisches Arbeiten in reproduzierbare Lernpfade zu uebersetzen.
17 Module, Session-Plan, Trainer-Notes und Cheatsheet halten die Lernfolge als echte Arbeitsunterlagen fest.
Python-Access-Control-App und OSDP-C-Decoder liefern bewusst verwundbare Zielsysteme fuer Audit- und Review-Demos.
Workshop-Command, Skill und Mentor-Agent zeigen, wie Lernmaterial selbst in agentische Bedienflaechen uebersetzt wird.
Für Arbeitgeber und technische Teams ist diese Seite ein Signal: Ich kann komplexe agentische Workflows nicht nur ausprobieren, sondern in eine nachvollziehbare Lern- und Betriebsstruktur übersetzen.
Das Curriculum verbindet technische Tiefe mit Vermittlung: Systemdenken, Security-Bewusstsein, echte Beispiele und eine klare Lernfolge für Teams, die agentisches Coding produktiv und verantwortlich einsetzen wollen.
Teams brauchen zuerst ein klares Modell: Was darf ein Coding-Agent tun, wo liegen Grenzen, welche Rolle haben Context, Memory und Git?
DCO, Skills, Hooks und Repos werden als reale Beispiele genutzt, damit agentische Arbeit nicht abstrakt bleibt.
Hands-on-Aufgaben, Sicherheitslücken und Review-Schleifen machen aus Theorie eine wiederholbare Arbeitsweise.
Approvals, Sandboxing, Auditierbarkeit und Dokumentation werden von Anfang an als Teil des Workflows behandelt.
Die drei Seiten gehoeren zusammen: Werkstatt als Rollenmodell, DCO als gebautes System, Curriculum als Vermittlungsschicht.
Die Werkstatt-Story erklaert, warum aus einzelnen Tools ein Rollenmodell entsteht.
DCO zeigt den gebauten Agentenfluss mit Tools, Freigaben, Dashboard und sichtbaren Grenzen.
Der Workshop macht daraus eine Lernfolge: erst Werkzeugklassen, dann Betrieb, Guardrails und Transfer.
Die Zielgruppe kennt Zugriff, Zonen, Leitstellen und Auditierbarkeit. Genau diese Sprache hilft, Coding-Agenten nicht als Magie, sondern als kontrollierbare Systeme zu verstehen.
Ein Agent soll nur dort arbeiten, wo sein Auftrag und seine Berechtigungen hinreichen.
Events werden nicht nur geloggt, sondern koennen Regeln, Checks oder Stopps ausloesen.
DCO buendelt Signale, Freigaben und Toolpfade, statt alles als losen Chat zu behandeln.
Nachvollziehbarkeit ist Teil des Systems, nicht eine spaete Dokumentationspflicht.
Das Curriculum nutzt eine bestehende Infrastruktur: strukturierte Slides, Demos auf echten Repos, Übungen mit Lösungspfaden und ein Dashboard für Lernfortschritt und Hands-on Sessions.
Konkrete Fähigkeiten als Lernziel — kein Termin- oder Format-Versprechen.
Klar strukturierter Workflow von Idee bis Commit.
Skills, Hooks und Plugins für reale Team-Probleme.
Sub-Agents sinnvoll routen und orchestrieren.
Sandboxing, Approvals, Audit als Standard.
Curriculum entstanden im Eigenbau. Aktuell offen einsehbar als Materialsammlung, nicht als verbindliches Angebot.
Eine mögliche Lernstruktur: Foundations, Ecosystem, Advanced. Die Session-Logik hilft beim Denken in Etappen, ohne daraus aktuell ein buchbares Format zu machen.
Diese Seite ist im Lab-Modus. Mich interessiert derzeit vor allem: Welche Module fehlen, welche Beispiele sind unklar, welche Lernlücke sollte als nächstes geschlossen werden?
Das Curriculum ist nicht fertig — es wächst mit echter Engineering-Arbeit mit. Diese zwei Spalten halten den Stand offen.
Wenn ein Modul dich besonders interessiert oder du eine Frage zu Coding-Agenten hast — schreib mir. Ich sammle Lernsignale, Modulideen und Hinweise auf fehlende Beispiele.